Der Pole war mit zwei Landsmännern unterwegs. Einer der drei tauchte aufgrund von Ohrenproblemen nur bis in eine Tiefe von 50 Metern ab, die beiden anderen auf 70 Meter. Dort dürfte der 59-Jährige ohnmächtig geworden sein. Sein Kollege führte gemeinsam mit ihm einen Notaufstieg durch.
An Land begann er mit dem Kollegen, der nur auf 50 Meter abgestiegen war, den Reglosen zu reanimieren, bis der Notarzt eintraf und die Wiederbelebung fortsetzte. Nach 30 Minuten konnte aber nur mehr der Tod des 59-Jährigen festgestellt werden. Die "Schwarze Brücke" ist ein beliebtes, aber anspruchsvolles Tauchrevier. Allerdings kommt es dort immer wieder zu schweren Unfällen.