Zu den gesundheitsgefährdenden Faktoren zählen die Wissenschafter unter anderem HIV, frühe Schwangerschaften, Depressionen und schlechte Ernährung. Gleichzeitig werde es 2030 weltweit mehr Jugendliche geben, die an Übergewicht oder einer psychischen Störung leiden. Die Heranwachsenden von heute seien zudem die erste Gruppe von Menschen, die ihr Leben lang die wachsenden Auswirkungen des Klimawandels erlebten, schreibt das internationale Team um Sarah Baird von der George Washington University in Washington im Fachmagazin "The Lancet".