Eine große Herausforderung dabei ist, dass jegliches autonom navigierendes System immer ganz genau wissen muss, wo es sich befindet, sagte Steinbrener, Leiter des vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekts, im APA-Gespräch. Ein GPS-Signal hat hingegen eine Genauigkeit von zwei bis drei Metern - keinesfalls ausreichend für einen sicheren Flug in der Nähe von Häusern oder kritischer Infrastruktur. Außerdem können Drohnen schnell instabil werden, weswegen sie für einen ruhigen Flug sehr häufig ihre Position abschätzen müssen.