Bei den jeweiligen Kontrollen in der Früh und am Abend seien mittels Wärmebildkamera keine Glutnester mehr sichtbar gewesen, berichtete Huber. Zudem habe leichter Regen eingesetzt.

Der Brand im Bezirk Neunkirchen war am Samstagvormittag ausgebrochen, hatte auf ein Waldstück übergegriffen und sich rasch ausgebreitet. Ursache dürfte ein brennendes Fahrzeug gewesen sein. Am Sonntagnachmittag wurden die Flammen unter Kontrolle gebracht und die betroffene Fläche auf rund acht Hektar eingegrenzt, am Dienstag wurde ein vorläufiges "Brand aus" gegeben. Insgesamt waren nach Angaben des NÖ Landesfeuerwehrverbandes mehr als 1.000 Einsatzkräfte - vor allem aus dem Bezirk Neunkirchen - mit mehr als 200 Fahrzeugen aufgeboten. Unterstützt wurden sie von sechs Löschhubschraubern und Sonderdiensten des Landesfeuerwehrverbandes.