Laut einem der Studienautoren, Tobias Dienlin, verbrachten die befragten Jugendlichen im Durchschnittsalter von 14 Jahren rund vier Stunden am Tag auf dem Handy. Während die Nutzung von Messengerdiensten, Online-Spielen oder der Konsum von Nachrichten keinerlei Auswirkungen auf die Lebenszufriedenheit hatte, war diese bei Streaming-Diensten oder insbesondere bei Social Media wie Instagram anders. "Hier zeigt man sich in der Regel auch von seinen guten Seiten", sagte Dienlin. Dieses Zerrbild würde dann oft mit dem eigenen - realen - Leben verglichen werden. "Die Effekte sind zwar klein, aber relevant", so der Autor.