Das Gehirn des 23-jährigen Flugbegleiters war aufgrund schweren Sauerstoffmangels massiv geschädigt worden, nachdem es nach Triebwerksproblemen Rauch im Inneren gegeben hatte. Aufgrund der technischen Probleme war der Passagierjet auf dem Weg von Bukarest nach Zürich am 23. Dezember in Graz notgelandet. Laut Staatsanwaltschaft müssten chemische und histologische Untersuchungen gemacht werden, um herauszufinden, wie genau es zu diesem massiven Hirnschaden gekommen sei. Dies werde mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Die Obduktion habe auch ergeben, dass der junge Mann an einer eitrigen Bronchitis gelitten und ein für sein Alter extrem ausgeweitetes Herz gehabt habe. Etwaige Zusammenhänge mit dem Ableben des Crewmitglieds würden noch untersucht.