Bei 26 Millionen Liter Wasser in Klagenfurt gehe man "insgesamt von einem Achtelliter Eintrag" aus, den man finden müsse, erklärte Stadtwerke-Vorstand Erwin Smole. Die Werte der Verunreinigung seien nur noch sehr gering und man beprobe weiterhin "alle Gebiete mit Schwerpunkt auf dem Westen" der Stadt. Weil die amtlichen Beprobungen und Nachbeprobungen durchgehend negative Werte ausweisen müssen, sei in den kommenden 14 Tagen aber mit keinen weiteren Freigaben in jenen Stadtteilen zu rechnen, in denen das Wasser noch immer abgekocht werden muss.