Bei 26 Millionen Liter Wasser in Klagenfurt gehe man "insgesamt von einem Achtelliter Eintrag" aus, den man finden müsse, erklärte Stadtwerke-Vorstand Erwin Smole. Die Werte der Verunreinigung seien nur noch sehr gering und man beprobe weiterhin "alle Gebiete mit Schwerpunkt auf dem Westen" der Stadt. Weil die amtlichen Beprobungen und Nachbeprobungen durchgehend negative Werte ausweisen müssen, sei in den kommenden 14 Tagen aber mit keinen weiteren Freigaben in jenen Stadtteilen zu rechnen, in denen das Wasser noch immer abgekocht werden muss.
Klagenfurt
Klagenfurter Wasser muss noch länger abgekocht werden
Zu dem mit Fäkalbakterien verunreinigten Leitungswasser in Klagenfurt kann wohl noch zwei Wochen lang keine Entwarnung gegeben werden. Für rund 30.000 Klagenfurterinnen und Klagenfurter bleibt die Empfehlung, das Wasser abzukochen, weiterhin aufrecht. Die Stadtwerke gehen mittlerweile davon aus, dass die Verunreinigung nicht permanent passiert, sondern einen "einmaligen Eintrag" als Ursache hatte, hieß es am Mittwoch bei einer Pressekonferenz.
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