Die Polizei berichtete, dass der Bulgare mit Wohnsitz in Deutschland zu Mittag auf der Pyhrnautobahn in Spielfeld von Slowenien kommend über die Grenze gefahren sei, dabei das Anhaltezeichen missachtete und auf einen Milizsoldaten zugefahren sei, sodass dieser sich nur mehr mit einem Sprung zur Seite retten konnte. Danach floh der 30-Jährige mit bis zu 200 km/h in Richtung Graz und gefährdete dabei andere Verkehrsteilnehmer im starken Urlauberreiseverkehr mit waghalsigen Fahrmanövern.