Die Brände folgt nach einer langen regenarmen Zeit und mehreren Wochen mit Temperaturen von über 35 Grad Celsius. Sturmböen von mehr als 100 Kilometer pro Stunde erschwerten den Einsatz, sagte ein Feuerwehrsprecher im Fernsehen. Die Winde erreichten nach Angaben des meteorologischen Amtes die Stärke acht. Die Rauchschwaden breiteten sich aus und in zahlreichen Regionen Athens stank es nach verbranntem Holz und Asche kam nieder.
Athen
Großfeuer im bewaldeten Norden Athens
In Griechenland bedroht ein von stürmischem Wind angefachter Waldbrand ein Naturschutzgebiet in der Nähe von Athen. Etwa 80 Feuerwehrleute waren am Samstag im Einsatz, um die Flammen in der Bergregion Parnitha etwa 20 Kilometer nördlich der Hauptstadt einzudämmen, wie die Feuerwehr mitteilte. Im ganzen Land brachen seit der Früh 40 Waldbrände aus, wie aus Feuerwehrkreisen verlautete.
© APA/AFP