Die Brände folgt nach einer langen regenarmen Zeit und mehreren Wochen mit Temperaturen von über 35 Grad Celsius. Sturmböen von mehr als 100 Kilometer pro Stunde erschwerten den Einsatz, sagte ein Feuerwehrsprecher im Fernsehen. Die Winde erreichten nach Angaben des meteorologischen Amtes die Stärke acht. Die Rauchschwaden breiteten sich aus und in zahlreichen Regionen Athens stank es nach verbranntem Holz und Asche kam nieder.