Bereits zu Beginn der ganztägig anberaumten Verhandlung, die schließlich bis in die Abendstunden dauerte, war es für Richter Paul Menardi wahrscheinlich, dass ein zweiter Verhandlungstag nötig sein würde. Nach langen und komplexen Einvernahmen der vier Angeklagten trat dieser Fall dann auch tatsächlich ein. Beim nächsten Verhandlungstag, der innerhalb von zwei Monaten stattfinden wird, soll eine Reinigungskraft einvernommen werden, die die Ereignisse mitbekommen hatte. Auch die rund zweistündige kontradiktorische Einvernahme des mutmaßlichen Opfers soll vorgespielt werden.