Aglas-Leitner, der früher auch am Institute of Science and Technology (ISTA) in Klosterneuburg (NÖ) tätig war und nun am Climate Change Research Centre der University of New South Wales (Australien) arbeitet, präsentierte seine Arbeit im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittwochnachmittag auf der Generalversammlung der European Geosciences Union (EGU) in Wien. Unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Meteorologen Lukas Brunner von der Universität Wien hat sich der Wissenschafter in der noch nicht publizierten Untersuchung mit 25 Hitzewellen auf der ganzen Welt zwischen den Jahren 2010 und 2023 auseinandergesetzt.