Außenpolitik
165 Millionen Menschen rutschen unter Armutsgrenze
In den vergangenen Jahren sind 165 Millionen Menschen weltweit einem UNO-Bericht zufolge zusätzlich unter die Armutsgrenze gerutscht. Wegen der Covid-Pandemie und den folgenden wirtschaftlichen Verwerfungen seit 2020 sei das täglich zur Verfügung stehende Geld für die Betroffenen unter die Schwelle von 3,65 Dollar (etwa 3,26 Euro) gesunken, teilte die UNO-Entwicklungsagentur UNDP am Freitag mit. Insgesamt leben gut 1,65 Milliarden Menschen unter dieser Grenze.
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