Außenpolitik
Helfer warnen vor "humanitärer Tragödie" im Sudan
Aufgrund der anhaltenden Kämpfe im Sudan können Zehntausende Menschen in der Hauptstadt Khartum ihre Häuser weiter nicht verlassen. Luftangriffe und Artilleriefeuer dauerten auch am Donnerstag an. Die Welthungerhilfe warnte vor einer "humanitären Tragödie". Am sechsten Tag der Kämpfe zwischen Militär und Paramilitär verschärfe sich die ohnehin schon katastrophale Lage der Menschen weiter, warnte auch die Hilfsorganisation CARE.
© APA/AFP