Zuvor war eine geplante Integration kurdischer Institutionen in die neue Regierung Syriens gescheitert. 419 kurdische Kämpfer, darunter 59 Verletzte, seien aus dem kurdischen Viertel Sheikh Maqsoud, in dem sie sich verschanzt hatten, in die autonome kurdische Zone im Nordosten Syriens gebracht worden, teilte ein Vertreter des Innenministeriums der Nachrichtenagentur AFP mit. 300 Kurden, darunter Mitglieder der kurdischen Streitkräfte, seien zudem festgenommen worden, fügte er hinzu.