Er kenne den Machthaber sehr gut - "besser als fast jeder andere, außer seiner Schwester", sagte er am Montag. "Ich freue mich, ihn zu sehen. Er war sehr gut zu mir." Der US-Präsident hatte in der Vergangenheit wiederholt sein "großartiges Verhältnis" zu Kim gepriesen, und das, obwohl Nordkorea wegen seines Atomwaffen- und Raketenprogramms international weitgehend isoliert ist. Nordkorea ist zudem ein wichtiger Unterstützer Russlands im Angriffskrieg gegen die Ukraine: Pjöngjang stellt Moskau Soldaten und Waffen zur Verfügung.
Washington
Trump stellt erneutes Treffen mit Kim in Aussicht
US-Präsident Donald Trump hat ein erneutes Treffen mit Nordkoreas international geächtetem Machthaber Kim Jong-un in Aussicht gestellt. "Irgendwann werde ich ihn sehen", sagte Trump am Montag kurz vor einem Treffen mit dem südkoreanischen Staatschef Lee Jae Myung im Weißen Haus. Trump brachte außerdem einen Anspruch auf das Gebiet eines US-Militärstützpunktes in Südkorea ins Spiel. Trump hatte den Nordkoreaner Kim in seiner ersten Amtszeit bereits dreimal getroffen.
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