"In dem Moment, wo etwa Nahrungsmittelhilfe eingestellt wird, bekommen Menschen nichts zu essen", sagt Christoph Schweifer, Sonderbeauftragter für Humanitäre Hilfe der Bundesregierung zwischen 2020 und 2022, im Gespräch mit der APA. "Wenn die Hilfe tatsächlich in dieser Abruptheit gestrichen wird, wird es viele, viele Tote geben", prognostiziert er. Ohne neue Geber - und sie sind derzeit nicht in Sicht - würde ein Aus von USAID "letztendlich auch Leben kosten", sagt auch der Geschäftsführer des entwicklungspolitischen Dachverbandes AG Globale Verantwortung.