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Viele Zivilisten in von Kiew gehaltenem Mariupoler Stahlwerk
Beim erwarteten Sturm der russischen Armee auf das von den Verteidigern gehaltene Mariupoler Stahlwerk könnte es auch zahlreiche zivile Opfer geben. Das Asowstal-Gelände sei zum Zufluchtsort für "viele Zivilisten" geworden, teilte der Mariupoler Polizeichef Michailo Werschynin am Sonntagabend laut einem Bericht der staatlichen ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform mit. Montag früh gab es auch russische Raketenangriffe auf Kiew, Lwiw und Dnipropetrowsk.
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