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Im Rausch des Sterbens: "Requiem" als Festwochen-Prolog
Ein Requiem als Vorwort, der Tod als Schöpfer der Lebendigkeit, das ewige Sterben als ewiger Sinn: Romeo Castellucci zeigt seine Inszenierung von Mozarts "Requiem" dieser Tage im Wiener Museumsquartier als Prolog zu den im Mai anstehenden Festwochen. Es ist ein symbolstrotzender Bilderreigen und eine singende, tanzende, farbstarke Hymne auf die Vergänglichkeit, die bei der Premiere am Freitagabend mit Ergriffenheit und Jubel gewürdigt wurde.
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