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Bildungsministerium neuerlich wegen Schultests verurteilt
Das Bildungsministerium ist wegen der Vergabe der Corona-Schultests im August und September 2021 zum zweiten Mal verurteilt worden. Ein wesentlich überteuerter Direktabruf bei dem - mit den Tests für sechs Bundesländer betrauten - Anbieter BIEGE Novogenia war ein "schwerer Verstoß" gegen die Vergaberichtlinien und "eine große Schädigung", stellte das Bundesverwaltungsgericht fest. Das Ministerium muss 350.000 Euro Geldbuße und die Verfahrenskosten zahlen.
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