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"Egoisten und Monster": Regina Fritsch spielt Sartre
Die Dankesworte für den Erhalt des Albin-Skoda-Rings fielen kurz aus. "Es tut mir leid, es ist nichts mehr in meinem Kopf." Vor etwas mehr als zwei Wochen stand Regina Fritsch auf der Bühne des Burgtheaters und war sprachlos. Das sollte ihr am Samstag nicht passieren. Wird es wohl auch nicht. Denn dann steht keine Ehrung, sondern eine Premiere an. Sartres "Geschlossene Gesellschaft" führt die Burgschauspielerin vom Preisverleihungshimmel in die Zusammenlebenshölle.
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