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Fürst legt im Konflikt mit der Bundes-SPÖ nach
Landesgeschäftsführer Roland Fürst legt im Konflikt der burgenländischen SPÖ mit der Bundespartei nach. Er dementiert im "Kurier" zwar, dass es Abspaltungspläne gebe - aber er spricht von "extrem verärgerten" Parteimitgliedern, die "die Bundesparteivorsitzende nicht mehr unterstützen" wollten. Auf Facebook zeigte sich Fürst aber um Einigkeit bemüht: Der ganz große Teil der Mitglieder und Funktionäre wünsche sich "eine geeinte Partei, die an einem Strang zieht", postete er.