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Schülerin mit gefälschtem PCR-Test erwischt und verurteilt
Ein 17-jähriges Mädchen, das sich im Spätsommer des Vorjahrs mit einem gefälschten PCR-Test in eine bei der Jugend angesagten Dancebar schummeln wollte, ist am Wiener Landesgericht für Strafsachen wegen Urkundenfälschung verurteilt worden. Die Schülerin bekam eine unbedingte Geldstrafe von 320 Euro (80 Tagessätze zu je vier Euro) aufgebrummt. Die Übeltäterin nahm die Strafe an, da sie aber anwaltlich nicht vertreten war, ist das Urteil formell nicht rechtskräftig.