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Unbefriedigender Festwochen-Abschluss mit "Eraser Mountain"
Das nennt man Punktlandung: Bevor das Land ab Montag wieder in einen allgemeinen Lockdown geht, haben die Wiener Festwochen, die heuer pandemiebedingt ohnehin als Festmonate ihr Programm zeitlich strecken mussten, noch ihre allerletzte Premiere über die Bühne gebracht. Einzig: Wer Freitagabend bei "Eraser Mountain" von Toshiki Okada und seiner Gruppe chelfitsch darauf gehofft hat, ordentlich gesättigt in die kulturlose Zeit zu gehen, wurde schwer enttäuscht.
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