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Neuer Staatsopern-"Parsifal" spielt in einem Gefängnis
Am Sonntag zeichnet die Wiener Staatsoper ihren neuen "Parsifal" in der Inszenierung des russischen Starregisseurs Kirill Serebrennikow auf, der dann am 18. April auf Arte Concert zu sehen sein wird. "Diese Inszenierung ist ein Denkmal der Pandemie", umriss der 51-jährige am Mittwoch vor Journalisten seine Arbeit. Er selbst wurde lange von der russischen Justiz verfolgt, hatte lange Zeit im Hausarrest verbracht und wurde im Vorjahr zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
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