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Situation für Geflüchtete in Bosnien-Herzegowina dramatisch
Die Grünen und die Caritas haben am Freitag erneut auf die dramatische Situation geflüchteter Menschen in Bosnien-Herzegowina aufmerksam gemacht. Knapp 2.500 Menschen müssten bei Temperaturen unter null Grad teils im Freien oder in unzureichend ausgestatteten Camps ohne Wasser, Strom, Toiletten, Duschen und Heizung ausharren. Auch der EU-Sonderbeauftragte in Bosnien-Herzegowina, Johann Sattler, kritisierte am Freitag den Umgang Bosniens mit Flüchtlingen.
© APA/SOS Bihac