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Ministerium richtet Register für Intensivpatienten ein
Das Gesundheitsministerium richtet ein Register ein, mit dem COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf Intensiveinrichtungen erfasst werden. Der Schritt diene der Qualitätssicherung, hieß es in der am Mittwoch in Begutachtung geschickten Verordnung. Geführt werden soll das Register in landesgesundheitsfondsfinanzierten Krankenanstalten. Im Register aufgenommen werden sollen Daten wie Name und Geburtsdatum der Patienten, die in weiterer Folge aber verschlüsselt werden.