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Dreitägige Staatstrauer für Tote des Karabach-Kriegs
Sechs Wochen nach Ende der Kämpfe um die Südkaukasusregion Berg-Karabach hat in Armenien eine dreitägige Staatstrauer für die getöteten Soldaten begonnen. Zu Tausenden besuchten die Menschen in der Hauptstadt Jerewan den Friedhof Erablur, wie ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur am Samstag aus dem christlich geprägten Land berichtete. Regierungschef Nikol Paschinian hatte den Beginn der Staatstrauer auf den 40. Tag nach Ende der Kampfhandlungen angesetzt.
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