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BVT soll syrischen Kriegsverbrecher geschützt haben
Die Reihe der Skandale rund um das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) reißt nicht ab: Wie die Tageszeitung "Kurier" unter Berufung auf interne Dokumente berichtet, soll das BVT in Kooperation mit dem israelischen Geheimdienst Mossad einen syrischen General nach Österreich gebracht haben, dem Kriegsverbrechen vorgeworfen werden. Khaled H. sei Asyl verschafft worden, man habe ihn vor der Justiz geschützt und ihm letztlich auch zur Flucht verholfen.
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