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Italiens Museen schließen, Uffizien-Chef kritisch
Als Maßnahme gegen die Verbreitung der Coronapandemie hat die italienische Regierung am Montag die Schließung von Ausstellungen und Museen angekündigt. Der Beschluss wurde von Uffizien-Chef Eike Schmidt kritisiert. Museen seien sichere Orte ohne Menschenandrang, in denen die Schutzvorkehrungen streng eingehalten werden, argumentierte Schmidt. Der italienische Regierungschef Giuseppe Conte hat am Montag vor der Abgeordnetenkammer weitere restriktive Maßnahmen angekündigt.
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