APA
2020 laut RSF bereits mehr als 30 Medienleute getötet
Die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) hat anlässlich des Welttags der Straffreiheit für Verbrechen gegen Journalisten die Tötung von weltweit mehr als 30 Medienschaffenden seit Jahresbeginn beklagt. Zudem forderte sie am Montag die Schaffung eines UNO-Sonderbeauftragten für den Schutz von Journalisten. UNO-Generalsekretär António Guterres müsse das letzte Jahr seiner Amtszeit dafür nutzen, Medienschaffende besser zu schützen, so RSF-Generalsekretär Christophe Deloire.