"Wir wollen auch weiterhin so viel ermöglichen, wie es die Gesundheitssituation gestattet. Ein Blick über die Grenzen zeigt, dass wir das auch einlösen. Am Samstag findet das Revierderby zwischen Dortmund und Schalke im 66.100 Zuschauer fassenden Signal Iduna Park vor 300 Fans statt. In München waren bisher noch gar keine Zuseher zugelassen. Auch in England, Spanien und vielen anderen Staaten wird aufgrund der steigenden Infektionszahlen vor leeren Rängen gespielt", erläuterte der Sprecher der APA. Die Bundesregierung "ermöglicht also mehr als in fast allen vergleichbaren Ländern".
APA
Sportministerium verteidigt neue Zuschauergrenze
Das Sportministerium verteidigt die ab Freitag geltende Maximalgrenze für Stadionbesucher gegen Kritik, die vor allem von der Fußball-Bundesliga und deren Clubs kommt. "In der jetzigen Phase der Pandemie gilt es grundsätzlich, große Menschenansammlungen, wann immer es geht, zu vermeiden. Mit maximal 1.500 Zuschauern befinden wir uns in Österreich am oberen Ende der Bandbreite", erklärte ein Ressortsprecher am Dienstag. Die Regelung sei noch immer vergleichsweise liberal.
© APA