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Staatsoper verliert allabendlich bis zu 10.000 Euro
Eine der wenigen Kulturinstitutionen Österreichs, die von der neuen, coronabedingten Zuschauerbeschränkung auf 1.000 Personen ab Samstag betroffen ist, ist die Wiener Staatsoper. Seit Wiedereröffnung des Hauses am Ring am 7. September mit der "Madama Butterfly" habe man rund 40.000 Zuschauer an 38 Abenden begrüßt, heißt es zur APA. An zwei Dritteln davon sei man über der nun eingezogenen Grenze von 1.000 Personen gelegen. Bis zu 1.114 Gäste wurden an einem Abend gezählt.
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