Vielmehr sei es ein Grund für erhöhte Vorsicht und gute Vorbereitung für einen etwaigen Erkrankungsfall. Österreich sah er dafür gut gerüstet, man könne "nicht besser vorbereitet sein". Man sei außerdem "sehr gut eingebettet in die europäischen Gesundheitsbehörden". Es gebe laufende Abstimmungen, Information und Kommunikation, betonte Anschober. Aktuell gibt es in Österreich drei Verdachtsfälle - zwei in Wien und einen in Klagenfurt.