Zusammen beteiligten sich 27 Länder an der Wiederauffüllung, darunter auch Österreich, das 30 Millionen Euro beigesteuert hat. Der 2010 initiierte Fonds ist das zentrale Instrument der internationalen Klimafinanzierung. Er fördert Maßnahmen in Entwicklungs- und Schwellenländern, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu mindern und eine Anpassung an den Klimawandel zu ermöglichen.

"Wir werden die Entwicklungsländer nicht alleine lassen beim Kampf gegen den Klimawandel", erklärte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) in Berlin. Mit dem deutschen Beitrag und der erfolgreichen Wiederauffüllung werde ein starkes Zeichen des weltweiten Zusammenhalts gesetzt. Die Wiederauffüllung sende auch ein wichtiges Signal für die Weltklimakonferenz, die im Dezember in der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile angesetzt ist.

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