Zur "Combined Events Challenge" gehören elf ausgewählte Veranstaltungen im Mehrkampf-Kalender. Preiner setzte sich mit ihren Siegen in Arona (ESP) und Ratingen (GER) sowie WM-Bronze an die Spitze. Damit kassierte sie auch 30.000 Dollar Preisgeld (27.400 Euro), womit für die 24-jährige Oberösterreicherin am Donnerstag auch großer Zahltag war. Dem Weltverband ist der dritte WM-Platz 20.000 Dollar wert (18.300 Euro), der Österreichische Verband zahlte dank eines Teamsponsors 25.000 Euro. Das macht also insgesamt 70.700 Euro.
Preiner setzte sich in der Challenge vor den beiden US-Amerikanerinnen Erica Bougard (WM-Vierte) und Kendell Williams (WM-Fünfte) durch. Weltmeisterin Katarina Johnson-Thompson (GBR) und Vize-Weltmeisterin Nafissatou Thiam (BEL) haben 2019 nur zwei Siebenkämpfe bestritten. Da die besten drei Ergebnisse in die Wertung kommen, sind sie nicht vorne zu finden.