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Salzburg handelte bei Wöber-Transfer "mit gutem Gewissen"
In der Regel schießt Red Bull Salzburg "in die andere Richtung" Transferrekorde ab, wie es Sportdirektor Christoph Freund formulierte. Durch Verkäufe flossen in den vergangenen Jahren etliche Millionen zum Fußball-Serienchampion. Bei Maximilian Wöber drehte man den Spieß aber um und legte eine in Österreich davor unerreichte Summe hin - allerdings aus voller Überzeugung, wie Freund erklärte.
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