APA
Nach Lansky-Vorwürfen eingeleitete Verfahren eingestellt
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat in der Causa Lansky die letzten Verfahren eingestellt. Der Wiener Rechtsanwalt Gabriel Lansky hatte dem BVT vorgeworfen, Daten seiner Kanzlei nicht gelöscht und eigentlich bereits eingestellte Ermittlungen illegal fortgesetzt zu haben. Die WKStA hat die Vorwürfe nun "mangels Tatnachweises" zurückgelegt, so eine Sprecherin am Dienstag.