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Erster Todesfall der Himalaya-Klettersaison
Ein nepalesischer Sherpa ist am sechsthöchsten Berg der Welt im Himalaya ums Leben gekommen. Der Mann hatte zusammen mit vier anderen Sherpas am 8.188 Meter hohen Cho Oyu Seile für eine Gruppe von Bergsteigern befestigt, wie der Reiseveranstalter Everest Pariwar Treks in Nepals Hauptstadt Kathmandu am Mittwoch mitteilte. Dabei sei er rund 50 Meter tief in eine Gletscherspalte gestürzt.