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Betroffenheit bei Verein "Neustart" nach Bluttat von Tulln
Nach der Bluttat an einer 32-Jährigen in Tulln am Montag herrscht auch beim Verein "Neustart" Betroffenheit. Der beschuldigte Ehemann sei eineinhalb Jahre kontinuierlich und bis zuletzt betreut worden, sagte Sprecher Andreas Zembaty am Mittwoch auf Anfrage. Den letzten Kontakt mit der Familie habe es am Dienstag vergangener Woche gegeben.
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