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Rotes Kreuz beklagt Ausmaß der Zerstörung in Ost-Ghouta
Die Zerstörung in der einstigen syrischen Rebellenhochburg Ost-Ghouta ist nach Angaben des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) auch sechs Monate nach dem Ende der Kämpfe "erschreckend". In einigen Gegenden seien 90 Prozent der Infrastruktur zerstört, sagte der IKRK-Verantwortliche Dominik Stillhart nach seiner Rückkehr aus Syrien am Freitag vor Journalisten im benachbarten Libanon.
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