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KH Nord: Zeuge verteidigt Entscheid gegen Generalunternehmer
In der Untersuchungskommission zum Wiener Krankenhaus Nord ist am Dienstag unter anderem der Bausachverständige Andreas Kropik befragt worden. Er verteidigte die Entscheidung des KAV, keinen Generalplaner einzusetzen. Ein "Mosaikstein", der zum Kostenanstieg und den Verzögerungen geführt haben könnte, könnte eine gewisse Angst, Entscheidungen zu treffen, gewesen sein, meinte er.
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