Im Zeitraum von 1951 bis 1980 dauerte eine durchschnittliche Hitzewelle in den Landeshauptstädten zwischen fünf und sieben Tage. Seit 1988 verlängerte sich der Durchschnittswert auf sechs bis neun Tage. Die sechs Tage betreffen Bregenz, die neun Tage Klagenfurt. "Hitzewellen sind in den letzten Jahrzehnten je nach Landeshauptstadt um ein bis zwei Tage länger geworden", sagte ZAMG-Klimatologe Alexander Orlik, "nur in Bregenz gab es keine Änderung."