Rechnungshof kritisiert Kartenvergabe-Politik der Staatsoper
Die Wiener Staatsoper hatte Mitte 2016 den Rechnungshof (RH) im Haus. Nachdem zu Jahresanfang bereits der Rohbericht publik geworden war, liegt seit Freitag nun der Endbericht vor, der die Geschäftsjahre 2011/12 bis 2014/15 beleuchtet. Einer der Kernkritikpunkte bleibt die Vergabe eines Teils der Opernkarten über Kontingente.
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