Nach der jüngsten Aufregung um die rassistische Beleidigung des österreichischen Song-Contest-Teilnehmers in der Zeitschrift hatte der stellvertretende FPÖ-Bundesparteichef und Infrastrukturminister Norbert Hofer zuletzt allen Politikern seiner Partei mit dem Ende der Karriere gedroht, wenn sie sich als "Aula"-Autoren betätigen. "Jeder, der dort weiter publiziert, hat die Chance auf eine weitere Karriere in der FPÖ verwirkt", meinte Hofer.
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FPÖ-Artikel in der "Aula" für Strache kein Ausschlussgrund
Artikel für die rechtsradikale Zeitschrift "Aula" zu schreiben, wird auch künftig nicht automatisch zu einem Karriereende bei der FPÖ führen. Wie FPÖ-Chef Strache am Sonntag betonte, sei es aber auch "nicht erwünscht, dort zu inserieren und in der Regel auch nicht zu publizieren". Für den dritten steirischen Landtagspräsidenten Gerhard Kurzmann wird es daher keine Konsequenzen geben.
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