Chris Cox, ein hochrangiger NRA-Vertreter, zeigte sich "geehrt" darüber, mit Trump die "amerikanische Freiheit zu feiern". Eine Sprecherin des Weißen Hauses bestätigte den Auftritt Trumps und verteidigte ihn gegen Kritik. Sicherheit sei eine "Priorität" für die US-Regierung, aber auch das Recht auf Waffenbesitz. Deshalb sei Trumps Auftritt kein Problem. Bereits in den vergangenen vier Jahren hatte Trump bei NRA-Treffen gesprochen. Die Waffenlobby war ein wichtiger Spender für Trump während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016.