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Nach Ikea-Absage - Lustenau sucht Ausweg aus Volksabstimmung
Die Wahlberechtigten von Lustenau könnten am 27. Mai zu einer Volksabstimmung über ein Projekt aufgerufen sein, das es gar nicht mehr gibt. Nach der Absage des Möbelhändlers Ikea, in Lustenau einen Möbelmarkt zu errichten, fehlt die Grundlage für die Volksabstimmung. Eine Absage des Urnengangs ist Bürgermeister Kurt Fischer (ÖVP) zufolge gesetzlich aber wohl nicht möglich.
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