APA
Betrug mit Millionenschaden in Wien-Schwechat aufgedeckt
Niederösterreichische Kriminalisten haben einen Betrug mit Millionenschaden aufgedeckt. Der 52-jährige Geschäftsführer einer Niederlassung eines internationalen Konzerns in Wien-Schwechat soll Firmengelder investiert haben, um Gold aus Afrika nach Europa zu exportieren, berichtete die Landespolizeidirektion am Montag. Der Gesamtschaden wurde mit rund 3,5 Millionen Euro angegeben.