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Ermittlungen gegen Bergführer nach tödlichem Lawinenabgang
Nach dem Lawinenabgang mit vier Toten am 2.453 Meter hohen Jochgrubenkopf in den Tuxer Alpen in Tirol am vergangenen Donnerstag hat die Staatsanwaltschaft Innsbruck Ermittlungen gegen den Schweizer Bergführer wegen grob fahrlässiger Tötung eingeleitet. Dies sagte ein Sprecher der Anklagebehörde der APA am Montag. Der Mann und drei weitere Tourengeher hatten den Lawinenabgang überlebt.
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