Sich über die Negation zu einer anderen Partei zu definieren: keine gute Idee. Schon gar nicht für eine so stolze, geschichtsgroße Partei wie die SPÖ. Es macht den Gegner größer, weil er durch die obsessive Fixierung zu einer Bezugsgröße wird. Und einen selbst kleiner, weil man einen anderen zur Kontrastierung braucht, um verständlich zu machen, wer man ist und sein will. Das sollte man im Zweifelsfall aus sich selbst heraus hinkriegen.
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