Heute ist WeltveganertagWarum immer mehr Sportler zu Veganern werden

Am 1. November wird der Weltvegantag gefeiert. Erfolgreiche Sportler bauen auf die vegane Lebensweise und erklären, warum sie diesen Zugang für richtig empfinden und welche Vorteile es ihnen bringt.

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© Alexander Raths - stock.adobe.co
 

Boxlegende Mike Tyson, Formel-1-Superstar Lewis Hamilton, Strongman Patrik Baboumian sowie die Tennisspieler Venus Williams und Novak Djokovic bezeichnen sich als Veganer oder haben wie viele andere zumindest auf Zeit diesen Weg eingeschlagen. Auf Tierprodukte (Fleisch, Fisch, Milch, Eier etc.) wird in der Ernährung also komplett verzichtet. Ethische Gründe, Umweltschutz und die bessere Regeneration in Folge der veganen Nahrungsaufnahme sind nur einige Argumentationen, die von den Sportlern genannt werden. Fragen wie „Wie soll man da satt werden?“ bzw. „Was soll ich da kochen?“ werden oft gestellt. Dabei regt der Veganismus die Kreativität an, weil man sich viel mehr mit Ernährung beschäftigt. Wer da nur an Fleischersatzprodukte denkt, liegt falsch. Gemüse, Getreide, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse uvm. garantieren eine schmackhafte und abwechslungsreiche Nahrungsaufnahme.

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